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Meine Wohnung gleicht einem Schlachtfeld

Fast jeder kennt das Problem einer chaotisch und nicht aufgeräumten Wohnung. Je länger man in einer Wohnung wohnt, desto mehr Unnützes sammelt sich in den Schränken, Stauräumen und Ecken an. Meistens ist man sich des Problems auch bewusst, schaut aber lieber wieder weg, wenn sich die alten Zeitungen und Zeitschriften in der Ecke türmen, Kleidungsstücke statt im Schrank auf Stühlen lagern oder in sämtlichen Regalen und Schränke Wohnaccessoires eine dicke Staubschicht tragen. Im Arbeitszimmer stapeln sich neben dem Drucker Papierabfälle, in der Küche reihen sich sämtliche Schüsseln in den Schränken aneinander. Meistens gelangt man irgendwann an einen Punkt, wo man etwas sucht, aber nicht findet. Erst dann fällt einem auf, wie zugemüllt die eigene Wohnung im wahrsten Sinne des Wortes ist.

Aber wie geht man gegen das Schlachtfeld in der eigenen Wohnung um? Wie vermeidet man künftig solche ausufernde Zustände?
Ein grundsätzlich wichtiger Tipp ist es, einmal im Jahr zu entrümpeln. Das gilt in erster Linie für Gegenstände, die man nicht mehr benötigt. Vielleicht ist das Frühjahr die angemessene Zeit, um beim Frühjahrsputz auch gleichzeitig die eigene Wohnung gründlich aufzuräumen. Im Idealfall sortiert man jeden Schrank aus. Dazu benötigt man noch zwei Kartons. Sachen, die man unbedingt behalten möchte, stellt man wieder zurück ins Regal. Dinge, die man vielleicht behalten will, legt man in einen der Kartons. In den anderen kommen Gegenstände, bei welchen man sich nicht sicher ist, ob man sie behalten will.
 

Wenn man so sämtliche Schränke durchforstet hat, nimmt man sich den Karton mit den Vielleicht-Gegenständen und schaut ihn noch mal durch. Dinge, bei denen man sich weiterhin unsicher ist, kann man für einen gewissen Zeitraum in den Keller stellen, alle anderen Sachen bringt man am Besten zum Flohmarkt, wirft sie weg oder versteigert sie in Online-Auktionshäusern. Die meisten Sachen kann man auch bequem mit einem Segway zum nächstgelegenen Recyclinghof bringen. Eine grundsätzliche Regel besagt, dass man jene Dinge wegwerfen soll, die ein Jahr nicht benutzt wurden. Dies gilt auch für den Großteil an Erinnerungsstücken.

Doch damit ist die Wohnung immer noch nicht sauber. Grundsätzlich hilft es, sich anzugewöhnen, Altpapier regelmäßig in einem Karton zu sammeln und einmal in der Woche weg zu bringen. Ein guter Platz für einen solchen Altpapiercontainer ist im Arbeitszimmer neben dem Drucker. Idealerweise kann man den Gang zum Altpapiercontainer mit einem Spaziergang an der frischen Luft verbinden. Der Transport ist natürlich auch mit einem Segway Personal Transporter möglich. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. 

Kleidung sollte man mit Disziplin behandeln. Zum einen macht es Sinn sich von ausgedienter Kleidung zu trennen, zum anderen sollte man schon beim Kauf überlegen, ob man das Stück wirklich braucht und auch wirklich tragen wird. Neben dem Kleiderschrank lässt sich problemlos ein Altkleidersack platzieren, der für ausgediente Schuhe und Kleidungsstücke immer bereitsteht.
Ordnung in der Wohnung schafft ein gutes Regalsystem. Für Kleinigkeiten sind Kartons, die ins Regal gestellt werden, können zu empfehlen. Eine große Auswahl an hübschen Kartons oder Kisten gibt es in verschiedenen Einrichtungshäusern. Sie sorgen für eine aufgeräumte Wohnung und sehen im Regal zusätzlich gut aus. Idealerweise ordnet man die verschiedenen Kartons nach Themen.
Für die grundsätzliche Ordnung in der Wohnung sollte man sich einen Tag in der Woche für die Hausarbeit reservieren. Wobei es dabei auf jeden selbst ankommt. Es gibt Menschen, die lieber jeden Tag kleinere Aufräumarbeiten bewerkstelligen, andere machen die Hausarbeit lieber in einem Rutsch. Wer mit der Tagesauswahl besser fährt, reserviert sich im Idealfall einen Tag, beispielsweise den Samstag, an welchem grundsätzlich Ordnung gemacht wird. Dies bedeutet, dass die Sanitäranlagen gereinigt werden und natürlich auch die Arbeitsflächen in der Küche. Zu diesem Putztag gehört auch das Abstauben von Wohnaccessoires auf verschiedenen Regalen. Außerdem ist es gut, wenn man an diesem Tag auch die Fußböden reinigt, also nass wischt oder staubsaugt. Wer diese Arbeit lieber auf einzelne Tage verteilt, kann sich einen hilfreichen kleinen Putzplan machen und an einer nicht sichtbaren Stelle aufhängen.

 

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